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Noah Hostmann, Kandidat für den Stadtrat Hildesheim
NoahHostmannListenplatz 12

Herzlich willkommen

Ich bin Kandidat für den Stadtrat Hildesheim Wahlbereich F, Nord, Platz 12 und für das Jugendparlament Hildesheim 2026!

„Weil unsere Generation mitreden muss.“

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Was gerade ansteht und mich aktuell bewegt

Webseite fertiggestellt

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Meine neue Webseite ist online. Hier findet ihr meine Themen, Ideen und Informationen zu meiner Arbeit.

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Für was ich mich in Hildesheim einsetze

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Sanierungsstau bei Schulen abbauen

Hildesheim hat große Schulbau- und Modernisierungsprojekte mit Investitionen in hohen Millionenbeträgen auf den Weg gebracht. Dazu gehören unter anderem der Neubau der Grundschule Achtum für rund 5,25 Millionen Euro, umfangreiche Sanierungen an der Robert-Bosch-Gesamtschule, der Grundschule Sorsum, der Grundschule Neuhof und der Grundschule Moritzberg sowie die geplanten Neubauten und Sanierungen der Herman-Nohl-Schule, Walter-Gropius-Schule und Werner-von-Siemens-Schule, für die der Landkreis insgesamt rund 144 Millionen Euro einplant, sowie weitere Projekte an Schulen im gesamten Landkreis.

Ich sehe diese Entwicklung sehr positiv. Trotzdem fehlen an vielen Stellen weiterhin notwendige Investitionen. Gerade bei großen Projekten ziehen sich Planungen und Genehmigungen teilweise über Jahre, wenn nicht sogar über Jahrzehnte. Gute Ideen und geplante Projekte dürfen nicht jahrelang in diesen Prozessen hängen bleiben, sondern müssen zügiger umgesetzt werden. Gleichzeitig spüre ich als Schüler den Sanierungsstau an meiner und anderen Schulen deutlich : Schlecht ausgestattete Fachräume, nicht zuverlässig funktionierende digitale Ausstattung, sanierungsbedürftige Toiletten, Deckenplatten die fehlen und kaputte Beleuchtungsanlagen in Klassenräumen.

Ich setze mich deshalb dafür ein, dass Schulbau und Schulsanierung im Haushalt langfristig stärker berücksichtigt werden. Bei vielen Vorhaben stellt sich immer wieder die Frage: Wie können wir das finanzieren? Fördermittel von Bund, Land und EU sind wichtig und ermöglichen viele Investitionen überhaupt erst. Sie dürfen aber nicht die Grundlage dafür sein, ob eine notwendige Sanierung umgesetzt werden kann oder nicht. Wir brauchen eine verlässliche, langfristige Planung für unsere Schulen und müssen notwendige Investitionen Schritt für Schritt aus eigener Kraft absichern.

Sanierungsstau Schritt für Schritt abbauen

Schulgebäude von innen verbessern: Nicht jede Schule braucht sofort eine komplette Sanierung. Wir sollten aber einen klaren Sanierungsplan für jede Schule entwickeln und die dringendsten Probleme nach und nach abarbeiten. Dazu gehören moderne und gut ausgestattete Klassen- und Fachräume, funktionierende Toiletten, eine zeitgemäße Ausstattung und ein ordentliches Erscheinungsbild der Schulgebäude. So wird aus vielen kleinen Maßnahmen Schritt für Schritt eine spürbare Verbesserung.

Schulhöfe zügiger neu gestalten

Auch wenn die Stadt Investitionen plant und Konzepte für manche Schulen bereits vorgestellt hat, bestehen viele Schulhöfe weiterhin hauptsächlich aus Beton und bieten nur wenige Möglichkeiten, die Pausen sinnvoll zu nutzen. Mehr Grün, Schatten, Sitzmöglichkeiten und Bewegungsflächen würden die Schulhöfe deutlich attraktiver machen. Ein betonierter Schulhof mit einem Fußballtor auf Asphalt, aber ohne Gitter oder Netz, darf nicht der Anspruch an einen Schulhof sein.

Technik

WLAN, Beamer und andere digitale Ausstattung müssen im Schulalltag zuverlässig funktionieren. Wenn Technik ständig ausfällt oder sich niemand zeitnah um die Probleme kümmert, geht wertvolle Unterrichtszeit verloren. Digitale Ausstattung darf deshalb nicht nur angeschafft werden, sondern muss verlässlich funktionieren und regelmäßig gewartet werden.

Stadtplanung & VerkehrStraßen, Radwege für eine fahrradfreundliche Stadt, Kreisverkehre, Parkmöglichkeiten und E-Mobilität

Hildesheim braucht eine Verkehrsplanung, die alle Verkehrsteilnehmer im Blick hat. Dazu gehören funktionierende Straßen, sichere Radwege, sinnvolle Verkehrsführungen und ausreichend Parkmöglichkeiten. Gerade bei Straßen und Kreuzungen gibt es noch Stellen, an denen der Verkehrsfluss verbessert werden kann.

Beim Radverkehr hat Hildesheim mit dem Radverkehrskonzept bereits einen konkreten Plan. Von den 26 beschlossenen Maßnahmen waren 2025 allerdings erst 3 vollständig und 12 teilweise umgesetzt. Hier müssen wir schneller vorankommen. Wo eigene Radwege nicht möglich sind, können Radfahrpiktogramme, Schutzstreifen oder andere klare Markierungen für mehr Sicherheit sorgen.

Auch bei Kreisverkehren und Kreuzungen müssen wir genauer hinschauen. Wo sie den Verkehr sicherer und flüssiger machen können, sollten sie geprüft und gegen Ampelanlagen ausgetauscht werden. Gleichzeitig dürfen dabei Fußgänger und Radfahrer nicht an den Rand gedrängt werden.

Auch das Thema Parkplätze gehört für mich zu einer vernünftigen Verkehrsplanung. Autos werden weiterhin gebraucht und müssen in Hildesheim Platz haben. Trotzdem kann nicht jeder Straßenraum dauerhaft als ebenerdiger Parkplatz genutzt werden. Wo es sinnvoll ist, sollten Parkplätze zugunsten sicherer Radwege oder einer besseren Verkehrsführung weichen. Dafür brauchen wir an anderer Stelle gute Alternativen, zum Beispiel Parkhäuser oder Quartiersgaragen.

Auch bei der E-Mobilität müssen wir in Hildesheim vorankommen. Ich bin für einen deutlichen Ausbau der Ladesäulen, denn gerade hier gibt es noch zu wenige Möglichkeiten, ein E-Auto unkompliziert zu laden.

Mein Ziel ist eine Stadt, in der Auto, Fahrrad und Fußverkehr sinnvoll miteinander funktionieren.

Mehr grüne Gestaltung im StadtbildBäume, Schatten und Grünflächen, die die Innenstadt im Sommer erträglich machen.

Gerade in der Innenstadt gibt es noch viele versiegelte Flächen, kahle Plätze und Straßen ohne ausreichend Bäume und Begrünung. Mehr Grün macht unsere Stadt nicht nur schöner, sondern sorgt auch für Schatten und angenehmere Temperaturen im Sommer.

Ich möchte deshalb, dass bei neuen Bauprojekten und der Umgestaltung von Straßen und Plätzen Begrünung von Anfang an mitgedacht wird. Dazu gehören mehr Straßenbäume, bepflanzte Beete, begrünte Plätze und dort, wo es möglich ist, entsiegelte Flächen. Auch kleine Maßnahmen können einen Unterschied machen: zusätzliche Bäume an Straßen, begrünte Fassaden oder bepflanzte Baumscheiben können eintönige Bereiche deutlich aufwerten.

Sport und SchwimmbäderSport fördern und Schwimmbäder erhalten

Sportvereine und Sportstätten sind wichtig für Hildesheim. Deshalb sollten wir zuerst unsere bestehende Infrastruktur erhalten, bevor wir über neue Großprojekte nachdenken.

Als Schwimmlehrer für Kinder sehe ich selbst, in Schwimmhallen : kaputte Fenster, Schimmel, Verschmutzungen und fehlendes Geld für notwendige Instandhaltung.

Ich möchte und fordere deshalb:

  • Schwimmbäder und Sportstätten konsequent sanieren und erhalten
  • notwendige Reparaturen frühzeitig angehen, statt sie jahrelang aufzuschieben
  • Sportvereine und ihre ehrenamtliche Arbeit unterstützen
  • bei Großprojekten klare Prioritäten setzen

Auch bei der Debatte um das Friedrich-Ebert-Stadion müssen wir Prioritäten setzen. Wenn das Stadion saniert werden muss, ist das für mich selbstverständlich sinnvoll. Ein darüber hinausgehendes Großprojekt halte ich für Hildesheim jedoch für überdimensioniert. Erst müssen unsere bestehenden Sportstätten funktionieren und vernünftig erhalten werden, bevor wir über ein so großes Projekt nachdenken.

Wohnen

Hildesheim hat eine zugespitzte Wohnungslage, da der verfügbare Wohnraum knapper wird. Gerade in der Innenstadt stehen jedoch seit Jahren, teilweise sogar seit Jahrzehnten, Wohnungen und Gebäude leer. Ich bin grundsätzlich kein Freund von Enteignungen. Eigentum muss geschützt werden und der Staat sollte nicht dauerhaft in den Wohnungsmarkt eingreifen.

Trotzdem kann es nicht richtig sein, dass Wohnraum über viele Jahre ungenutzt bleibt, obwohl gleichzeitig Menschen eine Wohnung suchen. Davon gibt es auch in Hildesheim mehrere Beispiele. Eigentümer sollten deshalb stärker in die Verantwortung genommen werden, wenn Wohnraum ohne nachvollziehbaren Grund dauerhaft leer steht. Im Jahr 2024 standen nach Erhebungen der Stadt 1.314 Wohnungen leer, was einer Quote von 2,3 Prozent entspricht. Die beschlossene Zweckentfremdungssatzung finde ich deshalb genau richtig, da sie bei solchen Fällen greifen sollte.

Wohnraum muss wieder genutzt werden, bevor immer neue Flächen am Stadtrand bebaut werden. Gleichzeitig brauchen wir schnellere Genehmigungsverfahren und neue Wohnungen dort, wo sie städtebaulich sinnvoll sind.

ÖPNVWas gut und was besser laufen könnte.

Ein guter ÖPNV ist wichtig, damit man in Hildesheim auch ohne Auto zuverlässig unterwegs sein kann. In den vergangenen Jahren wurde bereits einiges verbessert, trotzdem gibt es besonders abends und am Wochenende noch Luft nach oben.

Positiv sind die dichteren Taktungen, der kostenlose ÖPNV am Samstag und die Nachtbusse am Freitag und Samstag vom RVHI. Den kostenlosen Samstag sehe ich grundsätzlich positiv. Gleichzeitig kostet er die Stadt bis Ende 2026 rund 80.000 Euro, 2027 sind weitere 160.000 Euro eingeplant. Deshalb sollte geprüft werden, ob dieses Geld tatsächlich den gewünschten Effekt hat oder durch zusätzliche Fahrten und bessere Verbindungen mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV bewegt werden könnten.

Ich fordere deshalb zusätzliche Stadtbusfahrten an den Wochenenden (Freitag & Samstag) bis mindestens 01:00 Uhr sowie den Einsatz von Gelenkbussen auf stark ausgelasteten Linien Tagsüber.

Weniger Bürokratie für Unternehmen & Stadt

Unternehmen brauchen verlässliche Regeln und eine Verwaltung, die ermöglicht statt unnötig zu bremsen. Ich möchte deshalb kommunale Gebühren und Auflagen überprüfen und Verwaltungsverfahren einfacher und schneller machen.

Meine Forderungen

  • Werbeklappständer von den Sondernutzungsgebühren befreien
  • Gebühren für Werbeanlagen an Geschäften abschaffen
  • Gebühren wie für Kellerlichtschächte, die einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursachen und in der Praxis nicht konsequent erfasst und durchgesetzt werden, sollten ab geschaffen werden.
  • Alle kommunalen Gebühren, Abgaben und Auflagen auf den Prüfstand stellen und unnötige Belastungen abschaffen
  • Genehmigungs- und Planungsverfahren beschleunigen und unnötige Verfahrensschritte reduzieren
  • Verwaltungsverfahren vollständig digital anbieten: Anträge sollen dort, wo es rechtlich möglich ist, online gestellt, unterschrieben und bearbeitet werden können.
  • Once-Only-Prinzip einführen: Daten und Nachweise, die der Stadt bereits vorliegen, sollen nicht immer wieder neu eingereicht werden müssen
Sauberkeit

Sauberkeit entscheidet mit darüber, ob man sich in seiner Stadt wohlfühlt. Ich fordere deshalb mehr Mülleimer, häufigere Leerungen und regelmäßige Sauberkeitsmaßnahmen in der Innenstadt. Gerade an stark frequentierten Orten wie dem Hauptbahnhof und in sozialen Brennpunkten wie der Nordstadt müssen Verschmutzungen schneller beseitigt und bekannte Probleme dauerhaft gelöst werden.

Ein besonders deutliches Beispiel ist die Taubenproblematik unter der Eisenbahnbrücke zwischen Innenstadt und Nordstadt. Dort rasten und brüten seit Jahren große Mengen an Tauben in der Unterkonstruktion der Brücke. Der darunterliegende Gehweg wird dadurch regelmäßig stark mit Taubenkot verschmutzt. Täglich passieren dort massenhaft Schulkinder auf dem Weg Richtung Steuerwalder Straße und zurück. Trotzdem ist das Problem bis heute nicht dauerhaft gelöst.

Hier muss die Stadt deutlich mehr Druck auf die Deutsche Bahn ausüben und gemeinsam mit ihr für eine dauerhafte Lösung sorgen. Es kann nicht sein, dass bei einem solchen Problem immer wieder die Frage im Raum steht, wer eigentlich zuständig ist. Die Stadt muss hier klar auftreten, druck ausüben und darauf drängen, dass dieses Problem endlich gelöst wird.

Auch illegale Graffiti und Farbschmierereien beeinträchtigen an manchen Stellen das Stadtbild und verursachen zusätzliche Kosten. Gerade an Bushaltestellen, Unterführungen und öffentlichen Gebäuden sollten solche Schmierereien schnellstmöglich entfernt werden. Gleichzeitig sollten legale Flächen für Graffiti und Street Art erhalten und ausgebaut werden. Denn nicht jede Wandgestaltung ist eine Verschmutzung. Die großen Wandgemälde an verschiedenen Stellen in Hildesheim sind inzwischen selbst Teil des Stadtbildes und prägen das Erscheinungsbild unserer Stadt. Legale Kunst fördern, illegale Schmierereien konsequent beseitigen und damit das Stadtbild insgesamt aufwerten.

Hildesheim soll eine Stadt sein, in der man bleiben will. Nicht nur, wo man herkommt. Genau dafür kandidiere ich.

Lebenslauf

Mein Weg bis hierhin, kurz zusammengefasst.

  1. 2018 bis 2027

    Robert-Bosch Gesamtschule

    Besuch der gymnasialen Oberstufe der Robert-Bosch-Gesamtschule (RBG) Hildesheim, voraussichtlicher Abschluss mit dem Abitur im Sommer 2027.

  2. 11/2024

    Praktikum bei der Landespolizei Hildesheim

    Einwöchiges Praktikum bei der Landespolizei Hildesheim, Einblicke in den Polizeialltag und kommunale Sicherheitsarbeit.

  3. 01/2025

    Praktikum bei der Stadt Hildesheim

    Zweiwöchiges Schul-Praktikum als Verwaltungsfachangestellter in Hildesheim, praktischer Einblick in kommunale Verwaltungsarbeit.

  4. seit 09/2024

    Ehrenamtlicher Kinder-Schwimmunterricht

    Ehrenamtlich als Schwimmlehrer bei der Sportgemeinschaft Marienburger Höhe von 1869 e.V. aktiv fürs Schwimmenlernen von Kindern.

  5. seit 23/09/ 2025

    Beitritt Junge Union/Schüler Union & CDU

  6. 2025

    Management Information Game (MIG) Hildesheim

    Teilnahme am Management Information Game (MIG), einem einwöchigen Planspiel zur Simulation unternehmerischer Entscheidungen.

  7. 2026

    Kandidat für den Stadtrat Hildesheim

    CDU Hildesheim, Wahlbereich F (Nord), Listenplatz 12.

  8. 2026

    Aufgestellt für das Jugendparlament Hildesheim

    Kandidatur für das Jugendparlament Hildesheim.

Porträt von Noah Hostmann

Über mich

Ich bin Noah Hostmann, 18 Jahre alt und komme aus Hildesheim. Ich besuche die 13. Klasse der RBG, gebe Kindern Schwimmunterricht, spiele Klavier und in einer Band (NoTwins) und mache neben Tennis gerne viel Sport.

Ich kandidiere für den Stadtrat im Wahlbereich F (Nord) auf Listenplatz 12 und dem Jugendparlament in Hildesheim.

Als junger Kandidat bringe ich eine Perspektive mit, die im Rat oft fehlt: die Sicht junger Menschen. Mir geht es dabei um konkrete Themen: gut ausgebaute Schulen, funktionierende Schwimmbäder, ein besseres Straßenkonzept und einen starken ÖPNV. Gleichzeitig möchte ich, dass Hildesheim grüner, sauberer, barrierefreier und lebendiger wird.

Kontakt

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